KI-Lexikon
Alle KI-Begriffe einfach erklärt — für Fachleute und Einsteiger.
Software, die menschenähnliche Aufgaben ausführen kann: Texte verstehen, Muster erkennen, Entscheidungen treffen.
Ein KI-System, das menschliche Sprache verstehen und generieren kann. Beispiel: ChatGPT.
Computer lernen aus Beispieldaten, statt explizit programmiert zu werden.
KI, die menschliche Sprache versteht — in Texten, E-Mails oder Formularen.
KI sucht erst in eigenen Dokumenten, bevor sie eine Antwort generiert. So bleibt die Antwort faktenbasiert.
Die Kunst, einem KI-System die richtige Frage/Anweisung zu geben, um gute Ergebnisse zu erhalten.
Ein vortrainiertes KI-Modell wird mit eigenen Daten weiter trainiert, damit es spezialisierter wird.
Texte werden in Zahlen umgewandelt, damit der Computer Ähnlichkeiten erkennen kann.
Die Architektur hinter modernen KI-Sprachmodellen wie GPT und BERT.
Wenn eine KI sich Fakten ausdenkt, die falsch oder nicht existent sind.
Software, die gedruckten oder handgeschriebenen Text in digitalen Text umwandelt.
Ein Programm, das in natürlicher Sprache mit Menschen kommuniziert.
Eine Schnittstelle, über die zwei Softwaresysteme miteinander kommunizieren.
Rechenleistung und Speicher, die über das Internet bereitgestellt werden — statt eigener Server.
Datenverarbeitung nahe am Endgerät, statt in einem weit entfernten Rechenzentrum.
EU-Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten. Gilt für alle Organisationen, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten.
EU-Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz. KI-Systeme werden nach Risiko klassifiziert.
Eine Prüfung, ob ein neues System die Privatsphäre von Menschen gefährden könnte.
Wenn eine KI unfaire oder diskriminierende Entscheidungen trifft, weil die Trainingsdaten schief waren.
Eine spezielle Datenbank, die "bedeutungsähnliche" Texte schnell finden kann.
KI-Systeme, die selbstständig Aufgaben planen und ausführen — Schritt für Schritt.
Die "Wortbausteine", in die ein KI-Modell Text zerlegt. Ein Wort besteht oft aus mehreren Tokens.
Der Moment, in dem ein KI-Modell eine Eingabe verarbeitet und ein Ergebnis liefert.
Die volle Kontrolle darüber, wo Daten gespeichert und verarbeitet werden.
Software bauen mit visuellen Werkzeugen statt klassischem Programmieren.